Lufträume

Wettbewerbsgebiet
Horizontale Definition der Lufträume
Vertikale Definition der Lufträume
Aktualisierung der Lufträume
Basel
Segelflugräume TMA Zürich und Genf
Aufgaben durch militärische TMA und CTR
Payerne
Grenchen
Bern
CTR Les Eplatures

Übersicht TMA Zürich mit verschiedenen Standardsituationen


Wettbewerbsgebiet

Das Wettbewerbsgebiet umfasst die Schweiz, sowie Teile des östlichen Frankreichs, des westlichen Österreichs und von Süddeutschland. Es wird vorausgesetzt, dass alle Teilnehmenden über eine aktuelle Version der folgenden Karten verfügen:

  • ICAO Karte Schweiz
  • ICAO Karte Deutschland, Blatt Stuttgart
  • Segelflugkarte Schweiz, 1:300'000

Wir bitten alle Teilnehmenden, sich ausführlich mit der Luftraumsituation im Wettbewerbsgebiet auseinander zu setzen. Anlässlich des ersten Briefings werden wir auf relevante Punkte eingehen.

 

Horizontale Definition der Lufträume

Die Flüge werden mit der Auswertungssoftware SeeYou Competition von Naviter mit Hilfe der offiziellen Luftraum Datenbank des SFVS ausgewertet. Diese kann auf www.segelfliegen.ch heruntergeladen werden. Es ist Sache der Teilnehmer, ihre primären Navigationssysteme mit korrekten Luftraumdaten zu versehen.

 

Vertikale Definition der Lufträume

Es gelten die Höhen wie sie auf der Segelflugkarte publiziert sind. Die Auswertung erfolgt ausschliesslich anhand der Höhensonde des Loggers.
Achtung: Standarddruck Höhen beachten!

 

Aktualisierung der Lufträume

Es gelten immer die Bestimmungen auf segelflug.ch, Menu Luftraum. Aktuelle Version der Luftraumstruktur: CH2013_GV_SFVS In digitaler Form: Luftraumdaten für Logger.

 

Basel

Die Chancengleichheit aller Teilnehmenden muss gewahrt bleiben. Aus diesem Grund gelten TMA Basel T1, T2 und T3 als aktiv und stehen für RM-Flüge nicht zur Verfügung! Maximale Flughöhe T1 und T3: 1750m AMSL. , T2: 2600m STD. Die Segelflugräume Dittingen Ost und West stehen nicht zur Verfügung.

 

Segelflugräume TMA Zürich und Genf
(siehe Anhang 3 SM-Reglement)

Die Benutzung aktiver Segelflugräume innerhalb der TMA Zürich und der TMA Genf ist gestattet. Die Wettbewerbsleitung wird versuchen, die Aktivierung der benötigten Segelflugräume zu veranlassen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die publizierten Verfahren einzuhalten sind.

Aufgaben durch militärische TMA und CTR
(siehe Anhang 3 SM-Reglement)

Die Wettbewerbsleitung wird Aufgaben durch militärische TMA und CTR legen, falls diese für den fraglichen Zeitraum freigegeben wurden. Für den Durchflug gelten jedoch trotzdem die publizierten Verfahren und Bestimmungen. Sollte die Dienststelle wider Erwarten antworten, darf ein Durchflug erfragt und durchgeführt werden. Rechtzeitige Kontaktaufnahme wird empfohlen.

 

Payerne

TMA 7 Man beachte, dass Payerne TMA 7 als Luftraum E klassiert ist.

 

Grenchen

Nur zum Zwecke der Landung. Man beachte die Obergrenze von 1350m AMSL!

 

Bern

Nur zum Zwecke der Landung. Man beachte die Untergrenzen von Bern TMA1 (1050m AMSL) und TMA2 (1700m AMSL).

 

CTR Les Eplatures
(Siehe Anhang 3 SM-Reglement)

Die CTR Les Eplatures darf beflogen werden. Die Teilnehmenden sind zur individuellen Kontaktaufnahme verpflichtet.
Wir empfehlen, keine Durchflüge einzuplanen. Bei Verzögerungen kann kein Nachteil geltend gemacht werden. Man beachte die Obergrenze von 2000m AMSL!

 

Übersicht TMA Zürich mit verschiedenen Standardsituationen

Die nachfolgenden Bilder zeigen verschiedene Situationen. (erstellt von Kurt Oswald 10.01.2013)