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Junioren-SM in Yverdon, 3. bis 7. Juli 2006 |
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| Bilder: Ueli Messmer, Pascal Brunner, Kathrin Scherer |
| Vom 3. bis 7. Juli 2006 fanden in Yverdon die
Junioren-Schweizermeisterschaften unter der Organisation der Familie Rossier
und Co. statt. Die SG Zürich war an dem Wettbewerb durch Pascal Brunner und
Kathrin Scherer vertreten. Parallel zur JSM fand auch die welsche RM statt.
Obwohl diese Bilder einen anderen Eindruck erwecken könnten, wurde in Yverdon auch ziemlich viel geflogen. Die Kapazität wurde dann aber zum Fliegen und nicht zum Fotografieren verwendet... Nach dem Motto "Mitmachen ist wichtig", hatten wir uns realistische Ziele gesetzt. Pascal wollte möglichst alle Aufgaben erfüllen, ein paar Leute mehr hinter sich lassen, als im Jahr zuvor und nach Möglichkeit mit dem Feld mithalten. Kathrin wollte die eine oder andere Aufgabe erfüllen und vor allem ein paar schöne Flüge machen. Und für beide nicht zu vergessen: Eine tolle Woche in der juniorischen Segelfliegerkameradschaft erleben!!! Die Ziele dürfen als weitgehend erfüllt betrachtet werden, auch wenn die Schlussresultate mit Rang 20 für Pascal und Rang 21 für Kathrin bei 23 Teilnehmern nicht gerade bombastisch waren. Gemessen an den Niveau-Unterschieden der anwesenden Piloten und dem Willen zur Verbesserung kann es sich dennoch sehen lassen. In den fünf Tagen konnten drei Wertungen geflogen werden. Am ersten Tag gab es einen Jura-Task über 303km, den Pascal erfüllte. Kathrin hatte gewisse Navigationsschwierigkeiten (jaja, sucht mal auf der Segelflugkarte den Lac de St.Point, parallel zum Lac de Joux! Hilfe: Er befindet sich in der weissen Ecke unter dem Deckblatt...) und konnte die Aufgabe nicht ganz erfüllen. Trotzdem wars ein schöner Flug. Am zweiten Tag fiel der AAT für beide wenig erfolgreich aus, da diejenigen, die als letzte geschleppt wurden, nur noch unter der Abschattung absaufen konnten. Leider gehörten wir beide dazu. Den AAT am dritten Tag konnten beide erfüllen. Dabei lernten wir vor allem die dritte Jurakrete kennen, nordwestlich der CTR Les Eplatures. Alle Rangsliten und Tasks sind hier zu finden. |
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| 1. Tag: Warten bei über 30°C. Da kann ein wenig Schatten nicht schaden! |
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| Bereit zum Start. |
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| Adi Wälty von den Knonauern hatte kurz vor dem Start einen Platten. |
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| Mit Hilfe von Peter Frei und Dani Rossier konnte er das Rad ersetzen. |
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| Am Dienstag Abend genossen wir den warmen Sommerabend an der Seepromenade in Yverdon. |
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| Mittwoch abend: Nach dem erfüllten Flug gönnten sich die Junioren Ausgang mit WM-Halbfinal in der Stadt Yverdon. Nach drei Wertungstagen war schon so gut wie klar, dass der Donnerstag wegen dem Wetter neutralisiert werden wird. |
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| Sandra war von Mittwoch bis Freitag Kathrin's Hilfsfrau, nachdem Ueli am Dienstag abend gehen musste. Pascal hatte die ganze Woche Unterstützung durch seinen Vater. |
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| Pascal Heer von der SG Cumulus mit Claudia Stutz (Bad Ragaz) und Kathrin. |
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| Der Donnerstag wurde tatsächlich neutralisiert, die Junioren unternahmen einen Landausflug nach Pontarlier. |
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| Zurück auf dem Flugplatz testete René Schneebeli das Gummiboot, das notdürftig mit einem Korkzapfen gestopft werden musste, für bevorstehende Abenteuer. |
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| Nur: wie wieder trocken raus kommen, wenn alle da stehen und lauern?!? |
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| Am Donnerstag abend fand der Apéro des 100er-Club statt. Küchenchefin Christiane Rossier kreierte dazu ein Segelflugzeug aus Käse. |
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| Emil Blumer dankte den Mitgliedern des 100er-Clubs für die Unterstützung der Junioren. |
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| Nach dem Nachtessen ging's auf zum grossen Abenteuer: Sandra, Stefan, René und Jürg wollten im geflickten Gummiboot vom Flugplatzkanal durch die Stadt Yverdon bis in den Lac de Neuchâtel padeln. |
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| Unterwegs... |
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| ...auf weiter Flur. |
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| Andere verfolgten das Spektakel von jeder Brücke am Weg. |
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| Worauf die beiden mitten in der Stadt auf einem Steg wohl warten? |
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| Darauf! |
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| Mitten durch Yverdon. |
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| Nach fast zwei Stunden war der See erreicht. Das Boot wurde bei Dunkelheit an Land gezogen. |
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| Und um den Korken nicht ziehen zu müssen, schnallten wir es für den Rücktransport auf Marc's Autodach fest. |
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| Freitag: Die Flugzeuge waren aufgestellt, gestartet wurde aber noch nicht. |
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| Der neue Coach der Junioren-Nati und ehemaliger Besitzer unseres Z6, Kurt Übersax, kümmerte sich gewissenhaft um seine Truppe. |
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| Da hatten Sandra und Claudia noch gut lachen! |
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| Nach dem heftigen Regen 60 Minuten später sah das etwas anders aus. |
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| Der Tag wurde für die Junioren leider neutralisiert. Trotzdem starteten die meisten zu einem Plauschflug bei nicht ganz einfachem Wetter. |
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| Symbolisch für den Schlussabend, am nächsten Tag stand ja nur noch die Rangverkündigung bevor... |
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| Das Podest der Championnat Romand: Gabriel Rossier, Rang 2; Valentin Mäder, Rang 1; Thomas Sütterlin, Rang 3. |
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| Gruppenfoto der RM-Teilnehmer. |
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| Bei den Junioren gewann wenig überraschend Stefan Leutenegger (Mitte) vor Felix Schneebeli (links) und Christian Lyrenmann (rechts). |
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| Auch Pascal und danach Kathrin erhielten ein Erinnerungsgeschenk. |
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| Die Junioren überreichten Daniel Rossier als Dank für die perfekte Organisation einen Liegestuhl mit einem Stück "Aussenlandewiese", damit er sich nach dem Wettbewerb endlich ausruhen kann. Dani war Konkurrenzleiter, Auswerter, Webmaster, Sekretär und Mädchen für alles, mit einem Schlafdurchschnitt von ca. 3 Stunden pro Nacht. |
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| Traditionen wollen fortgesetzt werden: Junioren-Schweizermeister Stefan Leutenegger wurde hochgehoben... |
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| ...und in hohem Bogen in den Pool geworfen. |
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Das Teilnehmerfeld der Junioren. Die 23 Piloten geben Hoffnung, dass es für
den Schweizer Segelflug trotz aller Schwarzmalerei noch eine Zukunft gibt.
Ein super Woche mit tollen Flügen und unglaublicher Kameradschaft ging zu Ende. Wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr!!! |
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K.S. 09.07.2006 |
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